Sehr wichtig ist ein Training, das körperbewusst geführt wird. Beginn eines jeden Trainings ist eine ausreichende Aufwärm- und Dehnungsphase. Hohe Tritte seitwärts müssen etwa mit ausgedrehtem Standbein durchgeführt werden, um Hüftschäden zu vermeiden. Bei korrekter Anleitung ist Taekwon-Do eine sehr gesunde Sportart, gerade für die Hüfte, da sie Dehnbarkeit und Beweglichkeit erhält. Eventuelle körperliche Beschwerden sollten vor Trainingsbeginn unbedingt mit dem Trainer geklärt werden.

Schnapptritte nach vorne und Handschläge dürfen nicht bis zum Anschlagpunkt im Knie- oder Ellenbogengelenk durchgeführt werden.

Ein gutes Training vermittelt ein klares Bewusstsein für die Unterschiede zwischen Techniken im sportlichen Wettkampf und Techniken, wie sie beim Bruchtest oder in einer realen Kampfsituation genutzt würden.


Prof. Dr. med. Frank Moosig

Körperliche Aktivität kann das Leben erheblich verlängern. Nicht grenzenlos, aber immerhin: bis zu sechs Jahre lassen sich doch gewinnen. Noch erfreulicher: dieser Effekt setzt nicht lebenslanges Training voraus, sondern greift überwiegend auch dann noch, wenn man erst relativ spät, z.B. mit über 40 startet. Umgekehrt sieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in körperlicher Inaktivität den viertgrößten Risikofaktor für Sterblichkeit, noch vor Übergewicht und übertroffen lediglich von Rauchen, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit. Die WHO empfiehlt mehrmals wöchentlich moderate, oder besser intensive sportliche Aktivität.

(Quelle: WHO: Global recommendations on physical activity for health, 2010

ISBN 9789242599979)

Bleibt nur, aus der Fülle der Möglichkeiten zu wählen. Meine Wahl fiel auf traditionelles Taekwon-Do. Warum? Zugegeben, eine Analyse der gesundheitlichen Vor- und Nachteile lag auch meiner Entscheidung fürs Taekwon-Do zunächst nicht zugrunde. Vielmehr interessierten sich meine Kinder für Kampfkunst, probierten dies und das aus und waren schließlich vom traditionellen Taekwon-Do fasziniert. Die traditionelle Form des Taekwon-Do unterscheidet sich von der olympischen Variante durch die Kontaktlosigkeit und den überhaupt eher in den Hintergrund tretenden Wettkampfgedanken. So in Kontakt gekommen, versuchte ich es selbst und bin seit dem überzeugter Anhänger dieser Bewegungskunst.

Nach der unmittelbaren Erfahrung, der spürbaren Steigerung des Wohlbefindens nach jeder einzelnen Unterrichtsstunde, kam die Rationalisierung später nach. Tatsächlich gibt es eine veritable Menge an sportwissenschaftlichen und sonstigen Untersuchungen über Taekwon-Do.

Für den lebensverlängernden Effekt von Sport ist wesentlich die Reduktion des Risikos von Herz-Kreislauferkrankungen, also Schlaganfälle, Herzinfarkte u.a. verantwortlich. Taekwon-Do-Training ist Ausdauertraining mit dem zusätzlichen Charakter eines Intervalltrainings. Es fällt – unabhängig von den Unterschieden einzelner Schulen – sicher in die Kategorie einer intensiven körperlichen Aktivität und zählt zu den Sportarten mit dem höchsten Energieumsatz überhaupt. Kardiovaskuläres Training ist allerdings bei weitem nicht alles, was Sport zur Gesundheit beitragen kann. Insofern schöpfen einseitig hierauf ausgerichtete Betätigungen, wie z.B. Laufsport, die Möglichkeiten nicht annähernd aus. So sind zusätzliche Kräftigungsübungen sinnvoll und entsprechen den WHO-Empfehlungen. Hierdurch kann nicht nur eine Verbesserung der Muskelkraft selbst erreicht werden. Die gestärkte Muskulatur hilft auch dem Stoffwechsel, z.B. durch Vermeidung von Zuckerkrankheit, und ist wichtige Energiereserve. Kräftigungsübungen sind darüber hinaus gesund für die Knochen und helfen Osteoporose zu vermeiden. Im Taekwon-Do gehören solche Übungen, die abwechslungsreich und ohne Geräte eingebunden werden, zu jeder Trainingsstunde. Ebenso sind Dehnungsübungen ein ständiger Bestandteil des Programms. Hierdurch lassen sich auch für den Alltag die Bewegungsumfänge verbessern und erhalten. Gutes Dehnen beugt zudem Sportverletzungen vor. Koordination und Konzentration runden die umfassende körperliche Ausbildung im Taekwon-Do ab. Durch komplexe -und je nach erreichtem Leistungsstand immer komplexer werdende – Bewegungsfolgen wird ein hohes Maß an Konzentration und Koordination entwickelt, das sich auch außerhalb des Taekwon-Do messen lässt wie z.B. Studien zur Verbesserung der allgemeinen Konzentrationsfähigkeit bei über 40jährigenTaekwon-Do-Anfängern schon bei geringer Trainingsfrequenz beweisen. All dies trägt zudem zu einer Verringerung des alltäglichen Unfall- und Verletzungsrisikos bei. Die allgemeinen Gesundheitswirkungen, speziell des traditionellen Taekwon-Do, wurden u.a. von Dr. Aman, selbst Schulleiter, eingehend untersucht. Seine Studie (Infobox 2) konnte u.a. eine deutliche Verminderung von Arzneimittelverbräuchen nachweisen. Dieser, auf den ersten Blick sehr bemerkenswerte Erfolg, ist keineswegs überraschend, bedenkt man nur, dass sehr häufig Medikamente allein wegen chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates eingenommen werden. Diese lassen sich, abgesehen von Muskelkater, durch Taekwon-Do nachhaltig verringern.

(Daten freundlichst überlassen von Herrn Dr. RJ Aman, Kulmbach)

Schwieriger zu messen, in der medizinischen Literatur aber auch gut belegt und für den Erhalt der Motivation sicher sehr wichtig, sind die oft als „mental“ bezeichneten Effekte. So führen schon wenige Trainingseinheiten zu messbarer Stimmungsaufhellung, fördern eine optimistische und selbstbewusste Haltung und reduzieren Ängstlichkeit und Aggressivität. Exemplarisch wurden diese Eigenschaften des Taekwon-Do sogar erfolgreich therapeutisch eingesetzt, z.B. beim heute oft diagnostizierten „Zappelphilippsyndrom“ (ADHS).

Aber wie sieht es in Anbetracht der oft spektakulär vorgeführten und beeindruckenden Techniken, etwa bei den Bruchtests, bei denen Bretter oder Steine zerschlagen werden, oder den schnellen Partnerübungen mit dem Verletzungsrisiko aus? Dank der Gründlichkeit des deutschen Versicherungswesens lässt sich hierüber Auskunft geben: Wie bei anderen Kampfsportarten auch, ist das Risiko von Verletzungen überraschenderweise extrem gering (siehe Abbildung) und innerhalb der Kampfsportarten beim Taekwon-Do mit am Geringsten. Grund hierfür dürfte die angestrebte große Körperbeherrschung, die insbesondere wegen der Kontaktlosigkeit trotz dynamischer Techniken notwendig ist, sein. Hinzu kommt die hohe Befähigung der Lehrer – unterrichten dürfen nur hochgraduierte Taekwon-Doin [Praktizierende/r des Taekwon-Do][1] nach jahrelanger gründlicher Vorbereitung. Wer weniger risikobereit ist, kann sich eigentlich nur dem Schachsport zuwenden.

Abbildung:

(Nach Raschka C et al. 1999, Rose T et al. 2006 & aus Engelhardt M. Sportverletzungen
Urban & Fischer 2009.
Laut Daten deutscher Versicherungen ist das Verletzungsrisiko beim Taekwon-Do
vergleichsweise sehr gering. Beim Volleyball hingegen werden mehr als 40
Verletzungen pro 1000 Trainingsstunden angeben.)

Wie auch der Gesundheitsbegriff heute nicht mehr nur eng als Abwesenheit von Krankheit definiert wird, so reichen auch die positiven Eigenschaften des Taekwon-Do deutlich weiter. So tragen die Grundprinzipien, die besonders im traditionellen Taekwon-Do gelebt werden, zur „Charakterbildung“ im klassischen Sinne bei. Respekt, Höflichkeit, Toleranz und Geduld, aber auch Stärke und Unbezwingbarkeit sind Ziele, die durch die besondere Art des Trainings und das Vorbild der Meister verfolgt und vermittelt werden. Schließlich gehören zur Gesundheit auch soziale Aspekte. Ganz ohne Studien und wissenschaftliche Literatur: Offenbar zieht diese Art der körperlichen Betätigung besonders angenehme Zeitgenossen an. Jedenfalls bin ich beim traditionellen Taekwon-Do bisher auf keine unsympathischen „Hau-drauf-Typen“ getroffen, wie es gelegentlich das Image von Kampfsport fürchten lassen könnte, sondern auf ein buntes Völkchen weltoffener Menschen. Der Umstand der Kontaktlosigkeit ermöglicht zudem gemeinsam mit Kindern, z.B. den eigenen, zu trainieren, ohne dass die in anderen Sportarten vorhandenen Leistungsunterschiede zu stark zum Tragen kämen. Traditionelles Taekwon-Do ist damit auch idealer Familiensport. Altersgrenzen, auch für den Einstieg, gibt es praktisch nicht, da die Vielfältigkeit der Übungen und die Einstellung der Lehrer jeden bei seinem Leistungsniveau „abholen“ und individuell fördern.

Zum Schluss: natürlich kommt Taekwon-Do aus Korea. Die Beschäftigung mit Taekwon-Do weckt zwangsläufig Interesse für das Land und die Leute, vor deren Flagge man sich bei Trainingsbeginn und –ende verneigt. Das Wecken von Neugier auf Unbekanntes ist zweifelsfrei etwas sehr Gesundes und Taekwon-Do damit ein großartiger Botschafter Koreas.

Quelle: kulturkorea.org


Dr. med. Ralf Aman

Für mich als Orthopäde und Sport-Mediziner ist schon seit langem klar, dass es kaum eine Sport-Art gibt, die ähnlich gesundheitsfördernd ist, wie Traditionelles Taekwon-Do. Meine Überzeugung stammt einerseits aus persönlichen Erfahrungen als betreuender Arzt bei vielen Turnieren, Großveranstaltungen und Trainingslagern des Traditionellen Taekwon-Do, aber auch anderer Kampfsport-Arten. Wesentliche Gründe für die außergewöhnlich gesundheitsfördernden Effekte des Traditionellen Taekwon-Do sehe ich in den folgenden Aspekten.

Im Vordergrund steht die Ausgewogenheit und enorme Vielfalt, die diese Sport-Art bietet. Alle sportlichen Hauptbelastungsformen werden trainiert (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gewandtheit, Koordination) unter strikter Vermeidung einseitiger Belastung. Es erfolgt entsprechend ein ganzheitliches Training mit dem kompletten Bewegungsausmaß sämtlicher Körperabschnitte in allen Raumebenen, wodurch insbesondere auch chronischen Schäden am Bewegungsapparat vorgebeugt wird. Unterstützend kommen die umfangreiche Budo-Gymnastik und Haltungsschulung zum Tragen, die in jeder Trainingseinheit zum Pflichtprogramm gehören.

Neben der Vermeidung chronischer Sport-Schäden ist das außergewöhnlich niedrige Verletzungsrisiko im Traditionellen Taekwon-Do sehr wesentlich. Die Techniken werden ausschließlich ohne Körperkontakt ausgeführt im Gegensatz zu den Semi- oder Vollkontaktvarianten dieser Sport-Art. Der Sportler erlernt somit eine enorme Körperkontrolle und Koordination, was der allgemeinen Fitness zugute kommt und gleichzeitig das hohe Verletzungsrisiko der Kontaktsportarten ausschaltet.

Der Überprüfung der Techniken dient alleine der Bruchtest und nicht etwa der Trainingspartner. Und gerade hier ist es für mich aus ärztlicher Sicht faszinierend, wie selten ernstere Verletzungen auftreten trotz extremster Techniken. Bezüglich des Verletzungsrisikos kommt natürlich auch der Budo-Gymnastik eine hohe präventive Bedeutung zu.
Als dritten wesentlichen Faktor möchte ich die enge Verflechtung von mentaler und körperlicher Schulung hervorheben. Psychische Komponenten, wie Konzentration, Selbstvertrauen, Mut, Ausdauer, Willenskraft und Disziplin werden gleichermaßen mit trainiert. Durch die moralisch-ethischen Grundregeln des Taekwon-Do werden charakterliche Eigenschaften gefördert, wie Gemeinschaftsgefühl, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Respekt und Bescheidenheit.

Bekanntermaßen beeinflussen sich körperliche und geistige Faktoren in einer ständigen Wechselwirkung gegenseitig positiv, aber auch negativ. Traditionelles Taekwon-Do bietet hier einen ganzheitlichen Ansatz, indem Körper und Geist trainiert werden und damit die Möglichkeit besteht, eine einzigartige Harmonie zu erreichen.

Zusammenfassend bietet Taekwon-Do aus sport-medizinischer Sicht eine hervorragende Möglichkeit zum Training aller körperlicher Hauptbelastungsformen, bei niedrigem Verletzungsrisiko und niedrigem Risiko für chronische Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Die positiven Effekte wirken sich sowohl auf die körperliche Fitness als auch auf die Psyche und das Allgemeinbefinden aus.

Text: Dr. med. Ralf Aman
Universitätsklinik Jena Eisenberg, 18.08.1998


Dr. med. Malte Raetzell

Und es ist wieder einmal Montag…entspannt vom Wochenende betrete ich das Büro und schalte den Rechner ein. Um 9 Uhr schon wieder 25 eMails…meine Güte, geht ja gut los, da stürmen zwei aufgeregte Mitarbeiter ins Büro und berichten von drei großen Aufgaben, die der Vorstand bis Mittag geregelt haben will. Parallel klingelt das Telefon….die Woche beginnt ja wieder sportlich…

Am Ende des Tages ist dann doch alles wieder irgendwie geschafft und erledigt, ich als Führungskraft allerdings auch. Zu Hause warten Kinder und Ehefrau mit wahrscheinlich weiteren Herausforderungen, die den persönlichen Akku dann endgültig leeren, so dass man nur noch müde ins Bett fällt und nachts schlimmstenfalls nach den ersten Tiefschlafphasen aufwacht, sich die Gedanken um den Job drehen und man dann den nächsten Tag gerädert aufwacht, um ein ähnliches Pensum wie am Vortag zu absolvieren.

So war es früher häufig, aber seitdem ich Taekwon-Do trainiere, ist es anders geworden. Ich bin nach einem Arbeitstag immer noch erschöpft, aber wenn ich mich aufraffen kann, zum Training zu gehen, schaffe ich es, den Beruf im Kopf abzuschalten, meiner Familie gelassener gegenüberzutreten und später dann, zwar auch erschöpft, aber entspannt durchzuschlafen.

Wie kommt das? – Taekwon-Do verlangt durch die Vielzahl der ausgewogenen Bewegungsabläufe Konzentration und Präzision. Diese Bewegungsabläufe werden teilweise sehr schnell ausgeführt. Somit bleibt dem Gehirn keine Möglichkeit über Tagesprobleme nachzugrübeln. Dieses führt dazu, dass die Gedanken in eine komplett andere Richtung geleitet werden und andere Gedankengänge wieder möglich werden. Als Nebeneffekt werden Konzentration und Koordination, welche ab dem 28. Lebensjahr naturgemäß abnehmen, geschult und erhalten. Darüber hinaus werden nahezu alle Muskelpartien ausgewogen trainiert, so dass bereits nach dem dritten bis vierten Training eine spürbare Verbesserung der eigentlichen körperlichen Fitness erreicht wird.

Taekwon-Do wird zwar in der Gruppe trainiert, es geht jedoch nicht darum „besser als die anderen“ zu sein, sondern für sich persönlich jedes Mal ein Stück besser zu werden. Diese Grundeinstellung, aber auch viele andere Philosophien wie z.B. „niemals aufgeben“ (Großmeister Kwon), lassen sich in meinen beruflichen Alltag integrieren, so dass ich auch dort jeden Tag ein Stückchen besser und gelassener werde. Somit unterstützt mich Taekwon-Do nicht nur in meiner körperlichen Fitness, sondern bereichert auch meinen geistigen Werkzeugkasten in mancherlei Fragestellung.

Text: Dr. med. Malte Raetzell
Facharzt für Anästhesiologie
Leiter Strategisches Controlling/ Medizincontrolling, Universitätsmedizin Greifswald


Henrik Krüpper (Dipl.-Ing.)

In einer globalen Wirtschaft nehmen die Anforderungen in allen Bereichen zu. Ständige Erreichbarkeit, hoher Zeitdruck und Leistungsdruck zeichnen den Arbeitsalltag im sich verschärfenden Wettbewerb aus, höchste Leistungsfähigkeit ist gefordert, Stress oft der Normalzustand.

Die Kehrseite: Burn-Out, Mobbing, höhere Krankenstände, zunehmende Frühverrentung, fehlende Work-Life Balance. Für körperlichen und geistigen Ausgleich ist keine Zeit, gesunde Ernährung kommt zu kurz, die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Dies ist der Beginn eines Teufelskreises.

Die moderne Art der Abhilfe ist meist unzureichend: 24 Stunden geöffnete Fitnessstudios mit WLAN für einwandfreien Email-Empfang auf dem Laufband. Die Dauerberieselung durch Hintergrundmusik und sonstigen akustischen oder optischen Reizen erschweren jede Form der Selbstwahrnehmung. Aber es gibt auch eine sehr erfreuliche Entwicklung: Traditionelle asiatische Lehren für die ganzheitliche Schulung und Stärkung von Geist und Körper erfreuen sich immer weiterer Verbreitung. Im traditionellen Taekwon-Do erfolgt diese Schulung über das Studium einer koreanischen Kampfkunst mit dem Ziel, körperlich und geistig ausgeglichene Persönlichkeiten zu fördern. Der Nutzen ist brandaktuell:

  • Förderung der Gesundheit durch Stärkung und Dehnung des gesamten Körpers
  • 100%iger Ausgleich zum Alltag durch hohe körperliche Anspannung bei vollständiger Konzentration
  • Steigerung des Selbstbewusstseins durch höheres Körperbewusstsein, besseres Durchhaltevermögen und bessere Konzentrationsfähigkeit
  • Nicht zuletzt: Fähigkeit zur Selbstverteidigung, sowohl körperlich wie auch mental

Durch den erzielten Einklang von Geist und Körper wird die Leistungsfähigkeit nachhaltig erhöht. Jeder kann Taekwon-Do erlernen, unabhängig von Alter und körperlicher Verfassung. Alle trainieren gemeinsam; gegenseitige Rücksicht und Respekt sind die höchsten Werte und fördern den Umgang miteinander.

Text: Henrik Krüpper (Dipl.-Ing.)
Geschäftsführer der Haltermann GmbH und Mitglied des Board of Directors von ETS Precision Fuels


Quellen

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